Donnerstag, 16. Juni 2011

Donnerstag, 16. September 2010

Optimize Conversion as a Value Chain - Newbe Introduction

Tsafrir Peles (CEO, DSNR Media Group) gives a good introduction, especially if you´re new to the topic, on optimization of conversion. His major point being, to see the whole process from the ad to the click to the actual conversion on the landingpage as a process - a conversion funnel or value chain. He especially points out the immense importance of landingpage optimization.


The video was shot at his "Elevator Speech Performance Marketing: "Beyond post-click" at the DMEXCO 2010 Digital Conference in Collogne.


Major takeaways for the ones of you in a hurry:
> optimize landingpages and conversion funnels
> optimize them as an integral part of the value chain
> take into account who clicked where and why
> measure = take the guess-work out of the post-click process




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Montag, 21. Juni 2010

What´s Your Purpose?

Very inspiring speech on purpose by Simon Sinek - Key message: "People don´t buy WHAT you do, the buy WHY you do it!"

60 Tips for Marketing Your Social Media

Very easy and nice sum up from socialfish - thanks for this prezi!


Donnerstag, 29. April 2010

Freitag, 27. November 2009

MMA Mobile Eco Event

Ergebnisse des aktuellen Mobile Communications Reports 2009


Soeben erschienen ist der im Auftrag der MMA Austria, alljährlich erscheinende Mobile Communications Report, dessen Zahlen aktuell von Evolaris erhoben und im Rahmen des Mobile Eco Events präsentiert wurden:

91 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen ihr Handy sehr und eher wichtig ist. 16 Prozent besitzen nach eigenen Angaben ein Smartphone oder ein iphone. (11% allg. Smartphone-, zzgl. 5% iphone-Anteil) Für 68 Prozent der Befragten gehört Werbung zum heutigen Leben einfach dazu.
Ein wesentlicher Trend für die Mobile Marketing Branche ist allen voran das mobile Web. Ein Anstieg der Nutzung ist erkennbar. So surften im Jahr 2008 16 Prozent über ihr Handy im www und im Jahr 2009 sind es hingegen 22 Prozent. Sowohl die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 6 Monaten im mobilen Internet zu surfen (33 Prozent im Jahr 2009, 21 Prozent im Jahr 2008, Befragung aller Respondenten), als auch die Nutzungshäufigkeit* ist unter den Usern stark angestiegen (60 % nutzten das mWeb mindestens einmal pro Woche im Jahr 2009, 32 % im Jahr 2008, Befragung der Respondenten, die Internet am Handy nutzen). Interessant dabei ist, dass Internet auf dem Handy vorwiegend privat genutzt wird - die berufliche Nutzung aber gegenüber dem Vorjahr angestiegen ist.*

Die am häufigsten verwendeten Mobile Web Dienste dienen der Suche und Information. Eine starke Nutzung verzeichnen auch Social Communities (von 4 % 2008 auf 26 % 2009) und Mobile Video Portale (von 3 % 2008 auf 17 % 2009).*

Neben der Nutzung des mobilen Web ist auch die Frage nach der des Mobile Advertisings ein interessanter Faktor für die Mobile Marketing Branche. So klicken rund 44 Prozent der befragten Nutzer im mobilen Internet auf Banner.*
Zur Befragungsmethodik: Die Web Umfrage (CAWI) wurde bei insgesamt 1.001 Handynutzern (repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 14 und 59 Jahren) im Zeitraum von 7. bis 20. Oktober 2009 durchgeführt. Die durchschnittliche Befragungsdauer betrug 7:28 Minuten.
* Basis: Respondenten, die Internet am Handy nutzen

Auszüge aus der Studie gibt es hier bei der MMA Austria


Podiumsdiskussion zu den Mobile Marketing Erfahrungen der Automobilbranche

Sowohl Peugeot als auch Opel haben es getan. Beide haben ihre Erfahrungen im Mobile Marketing gesammelt. Was für viele Branchen ein Novum ist, ist für die Automobilbauer längst eine Selbstverständlichkeit: Sie setzen auf innovative Themen wie Mobile Advertising und Mobile Web und gelten dabei als Vorreiter der Mobile Branche. Ihre Erfahrungen im Detail gaben sie im Rahmen des Eventprogrammpunkts - der Podiumsdiskussion - zum Besten.

Am Podium:

* Roland Tauchner, MMA Austria Obmann und Moderator der Podiumsdiskussion

* Mag. Juliane Bumke, Marketing, Werbung & Verkaufsförderung, PEUGEOT AUSTRIA: "Mobile Marketing bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten mit Kunden und Interessenten in Interaktion zu treten. Die Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Relevanz von digitalen Medien (online und mobile) steigt stetig. Dies muss man als Automobilhersteller mit innovativen Produkten auch in der Mediaplanung berücksichtigen."

* Roland Divos, Director Digital Media, OmnicomMediaGroup

* Ing. Markus Oppel, Direktor Marketing bei Opel: "Bei Opel sehen wir Mobile Marketing als ideale Ergänzung zu unseren klassischen digitalen Aktivitäten, womit wir Brandawareness bei Opinionleadern und den "Early Adopters" erreichen."

* Herber Pratter, Head of isobar Austria

* Michael Weberberger, Vorstand, twyn group AG: "Die Kunden, die bei uns buchen, verfolgen Responseziele. Mobile ist hier eine logische Erweiterung der online Kampagne und die Conversions sind in aller Regel mobil mindestens gleich gut wie online."





Fotocredits: Klaus Prokop

Mittwoch, 25. November 2009

IAB Werbemittel sind TKP Werbemittel

Die messbare Reaktion und Transaktion mit dem Nutzer gewinnt im Onlinemarketing zunehmend an Bedeutung. Cost-per-Click ist dabei zunehmend das Mittel zum Erfolg für große Medien. Warum das gefährlich ist und wie man zu High Quality Clicks kommt, erzählt Michael Weberberger, Vorstand der twyn group, im Gespräch mit medianet

Interview von medianet.at

medianet: Was sind die aktuellen Trends im Performance Marketing?

Michael Weberberger: Performance Marketing ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Neben der Suchmaschine hat sich auch die Performance Vermarktung von Mediareichweite etabliert und an Relevanz gewonnen. Aktuell ist allerdings zu beobachten, dass große Medien beginnen, ihre IAB Werbemittel auf CPC oder sogar CPX zu vermarkten. Dass ist ein sehr gefährlicher Trend, insbesondere für die TKP Vermarktung für Imagekampagnen.



medianet: Was ist daran gefährlich?

Weberberger: Wir vermarkten seit fast zehn Jahren große Medienportale auf Performance Basis. Das an sich ist gut und hilft den Sites relevante, zusätzliche Umsatzpotentiale zu generieren. Dafür braucht es aber spezielle Mediaangebote an den Kunden, die sich klar von TKP/Image Kampagnen unterscheiden und Tools, wie jene Integrationen, die wir im Premiumpromotions Network benutzen. Textlinks, Bild Text Kombinationen, Zonen Integrationen, Steuerungsmechanismen auf Performance Optimierter Basis, etc. IAB Werbemittel dürfen dabei kein Angebot an den Kunden sein. IAB Werbemittel sind TKP Werbemittel.



medianet: Wie sehen das die Werbekunden?

Weberberger: Ein Werbekunde, der Performance Kampagnen bucht, will Response. Dabei zählt vor allem Qualität in der Generierung und Effektivität in der Bearbeitung. Performance braucht daher gute Kommunikationskonzepte „beyond the click“. Landingpages, die den User gezielt führen und Nachbearbeitungskonzepte, die die generierten Leads effizient in die Organisationsstruktur des Kunden einpflegen bestimmen die Conversion Rate und damit zentral die Kosten pro Lead und Sale. Dort stecken die großen Effizienzhebel. Ob der Interessent auf einen Skyscraper, oder einen Textlink geclickt hat, spielt dabei für den Werbekunden keine Rolle.



medianet: Was meinen sie mit „Qualität in der Generierung“?

Weberberger: Performance braucht High Quality Clicks. Sie können heute Clicks zu sehr unterschiedlichen Preisen am Markt einkaufen. Der große Unterschied in der Performance liegt darin, wie und wo der Click generiert wurde. Wir arbeiten im Premiumpromotions Network ausschließlich mit Österreichischen Sites - mit Qualtitätsmedien in Reichweite und Target Groups. Wenn Kunden die Conversions von Schaltungen in diesem versus anderen Netzwerken messen stellen sie regelmäßig fest, dass diese Clicks um bis zu mehrere 100 Prozent besser performen. Das können sie über ein paar Prozent günstigeren Einkauf klarer Weise nicht erreichen.



medianet: Wie verträgt sich nun TKP Vermarktung mit Performance Vermarktung?

Weberberger: Gut, wenn sie dem Kunden klar voneinander getrennte Mediatools für den einen und den anderen Anwendungsbereich anbieten können. Der Druck auf den TKP kommt neben dem bereits erwähnten Vermischen der Angebote aber noch von einer zweiten Seite. Nämlich dass beim Kunden das Verständnis für den Wert eines Sichtkontaktes als solchen fehlt. Hier wird von Beratern immer noch viel zu intensiv mit Response Werten wie Clickraten argumentiert, die in der Image Welt gar nichts verloren haben. Nur wenn der Kunde den Wert des Sichtkontakts wahrnimmt, egal ob geclickt wurde oder nicht, wird er auch bereit sein, einen hohen TKP zu bezahlen.

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